Gästebuch von Peter Staniczek

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Könnten Sie mir sagen, es ist eine Zeichnung von ihm von dem großen Brand im Vohenstrauss Jahre 1839 verbrannt Oberes Tor und E-Mail das Bild für mich. Vielen Dank. Freundliche Grüße, Tove Preysz, Dänemark

10.03.2010 15:39

tove vig preysz  ·

Hallo Herr Staniczek

Bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen. Ich finde sie sehr interessant und lehrreich.
Ich interessiere mich ebenfalls für die Geschichte unserer Heimat.
Leider finde ich kaum etwas über meinen Geburtsort Burghardsrieth. Meine Hoffnung sind nun Sie,Vieleicht können Sie weiterhelfen?

Viele Grüsse
I. Eichler
Kommentar:
Zur Geschichte von Burkhardsrieth (Stadt Pleystein) finden Sie eine Zusammenfassung in: Siegfried Poblotzki, Geschichte Pleystein, 1980, S. 780-791, ansonsten noch an vielen anderen Stellen. Das Werk ist über die Stadtverwaltung Pleystein erhältlich.
Gruß P. Staniczek

02.03.2010 20:02

Eichler Ingrid  ·

Hallo Herr Staniczek

Wir suchen Infomaterial über die 4 Vohenstausser Stadttore und
event. bilder o. Skitzen.
Vielleicht können Sie uns weiterhelfen?
Viele Grüsse
H. Kramer
Kommentar:
Sie finden auf der Homepage www.heimat-now.de in der Navigation der Startseite unter "Geschichte >> Karten" eine Karte von Vohenstrauß (Vogel 1600), auf der alle vier Stadttore abgebildet sind. An den ehemaligen Standorten in Vohenstrauß wurden von der Stadt Vohenstrauß Informationstafeln befestigt mit Bild und Text (z.B. altes Postamt, nördlicher Marktplatz usw.)

20.02.2010 16:37

Kramer.H.  ·

Lieber Peter, war heute auf deiner Homepage.Leider ist meine Kiste zu langsam, um alle Bilder komplett darzustellen. Gruß, Heiner

15.02.2010 10:04

H.Aichinger  ·

Hallo aus der Nachbarschaft. Wer sich für Dialekt, Mundart, Tradition oder Brauchtum interessiert findet im neuen Dialektatlas , dem Dialektforum jede Menge Infos. Evtl. finden Sie ja noch Platz für einen Link irgendwo?

Vielen Dank!

13.02.2010 13:19

Webmaster  ·

Lieber Herr Staniczek,

aufgrund der TV-Sendung machten Mutter u. ich heute einen richtigen Winterausflug zu der alten Linde. Schon so oft fuhren wir auf A6 dran vorbei und suchten sie. Heute haben wir sie endlich gefunden.
Dank Ihrer schönen u. umfangreichen IT-Seite kann ich mich weiter geschichtlich informieren. Meine Mutter, die aus WEN ist, war der Baum schon aus Ihrer Kindheit ein Begriff. Es gibt auch eine Redewendung " die san ja wie vom kalten baam"
Viele Grüße aus Regensbur

31.01.2010 19:32

Steidl Walburga  ·

Hallo Herr Staniczek,
das Totenbrett ist eine gute Alternative zum Grabstein.Man ist in der Gestaltung nicht so gebunden. Ich bin Fan vom Künstler Hundertwasser und möchte eventuell solche Motive auf dem Brett verwenden,mein Totenbrett möchte ich selbst gestalten.
Viele Grüße
Christian Straub
Kommentar:
Sehr geehrter Herr Straub,
finde die Idee interessant, wollen Sie das selbst gestaltete Totenbrett anstelle eines Grabsteins an ihrer Grabstelle aufstellen oder in der freien Landschaft (früher an sog. Totenwegen, Kirchsteigen, eigenen Grundstücken usw.
So oder so, bleiben Sie dran. Klären Sie auf jeden Fall die rechtlichen Fragen (Friedhofsatzung, Grundstücksfragen).

16.12.2009 18:37

Straub Christian  ·

Hallo Herr Staniczek,
ich möchte mich gerne meinem "Vorschreiber", Herrn Schreyegg aus Neustadt a.d.Waldnaab anschliessen. Da ich gerade aus der entgegengesetzten Richtung unseres Landkreises komme, und daher relativ selten durch den den östlichen Teil von NEW fahre, lernte ich durch Ihr Referat wieder viel Neues, Interessantes und Wissenswertes dazu . ­
Vielen Dank dafür, und schöne Grüße aus Oberbibrach,
Sigurd Burucker

04.12.2009 12:55

Burucker, Sigurd  ·

Hallo Herr Staniczek,

danke für Ihr Referat heute beim 2. Symposium "Netzwerk Heimat Landkreis NEW". Referat und Besichtigung haben mir wieder ein Stück Heimat neu erschlossen!

Schöne Grüße aus Neustadt a.d.Waldnaab
Hans Schreyegg
Kommentar:
Vielen Dank für Ihren Eintrag in meinem Gästebuch, ich habe mich sehr darüber gefreut.
Sehr herzlich gratuliere ich Ihnen noch nachträglich zu Ihrer Ernennung zum Kreisarchivar, keine leichte, aber interessante und ehrenvolle Aufgabe. Für Ihre Aufgabe wünsche ich Ihnen viel Erfolg, die Kraft und Gesundheit dafür, natürlich auch die innere Freude an der doch umfangreichen Arbeit.
Mit kollegialen Grüßen
Ihr
Peter Staniczek, Kreisheimatpfleger

21.11.2009 23:49

Hans Schreyegg  ·

Hallo Herr Staniczek,

vielen Dank für Ihren Bericht über die Verhüllung des "kalten Baumes".
Die verwendete Folie ist eine mit Glasfasern durchwebte Gewebefolie und bietet für ihre Materialstärke und Lichtdurchlässigkeit ein Maximum Reißfestigkeit.
Bei der Wahl des Materials darf eine mögliche Schneelast nicht die ausschlaggebende Rolle spielen, denn ein geschlossenes Schneedach würde den Baum viel zu kopflastig machen. Die Folie ist speziell beschichtet und in Verb mit den leicht erhöhten Temperaturen unter der Haube, soll ein regelm Abtauen des Schnees erreicht werden wird die Schneelast jedoch zu gross, muss die Folie nachgeben um den Baum nicht zu überlasten. Für die Windlast gilt Ähnliches...

Viele Grüße
Tino Kempf
Kommentar:
Hallo Herr Kempf,
vielen Dank für Ihre Information zur Folie. Auf jeden Fall nehmen wir an einem einmaligen Experiment teil, dessen Gelingen im Sinne des alten Oberpfälzer Sagenbaums wir uns alle wünschen.
Gruß Peter Staniczek, Kreisheimatpfleger

21.11.2009 19:06

Kempf  · · ·


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